Offen gesagt, ist wohl die strikte Trennung zwischen virtuellem und realem Leben noch immer einer der Haupgründe dafür, dass sich die Gesellschaft in Gamer und non-Gamer teilen lässt. Werden die Gamer von der anderen Seite häufig belächelt und gemieden, wissen die Gamer es durchaus besser: Virtuelle Realität gibt einem nicht nur die Möglichkeit, seine natürlichen "Skills" zu messen und zu verbessern, sie bietet einem auch optimale Gelegenheiten zu trainieren, die Welt ein wenig besser zu machen - real, nicht bloß virtuell.
Die vielen Stunden, die die Gamer vor den Monitoren verbringen und ihre Zeit mit zocken verbringen ist in Wirklichkeit nur die Vorbereitung zur Rettung der Welt! Klingt nicht so, als sei es real? Per Zufall habe ich heute ein Videovortrag gesehen, der nicht nur mein Leben grundlegend verändert, sondern mir auch endlich meine wahre Bestimmung aufzeigen konnte. Gamer sind nicht nur die Zukunft, Gamer machen die Zukunft!